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Gewalt auf Handys

(25.09.2007)
Welche Eltern kennen das nicht? Der 11-jährige Sohn benötigt, nach eigener Aussage, dringend ein Handy - selbstverständlich "nur", um den Eltern Bescheid zu geben, falls es mal einen Bus verpasst hat oder sich auf dem Weg nach Hause verletzt hat. Meist jedoch wird das Handy später für ganz andere Zwecke benutzt: SMS schreiben, Musik hören, Fotos machen, kleine Videos drehen, Inhalte aus dem Internet herunterladen.
Das ist im Grunde auch nichts Schlimmes. Doch leider wird das Handy häufig auch für solche Unternehmungen genutzt, die schon den Bestand einer Straftat erfüllen oder jugendgefährdend sind: Pornografische Inhalte aus dem Netz oder von Schülern aufgenommene und verbreitete Gewaltvideos sind leider weit verbreitet.
Was können Eltern und Pädagogen dagegen unternehmen? Wie können sie verhindern, dass ihr Kind so etwas macht oder ein Opfer solchen Tuns wird?
Die Broschüre "Gewalt auf Handys" ...
- zeigt auf, was mit modernen Handys möglich ist;
- klärt über die einzelnen Gefahren auf, in die sich ein Kind oder ein Jugendlicher wissentlich oder unwissentlich begeben kann;
- erläutert, was Eltern im Vorfeld tun können und was zu unternehmen ist, wenn bereits etwas passiert ist;
- informiert Schulen und Lehrer darüber, wie sie mit der Handynutzung innerhalb der Schule umgehen können.
Herausgegeben wird die Broschüre von der Arbeitsgemeinschaft Kinder und Jugendschutz, Landesstelle Nordrhein-Westfalen e.V. Das Internet-ABC stellt 'die Broschüre zum Download bereit:










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