Spieletipps
My Sims






Beschreibung
Auch wenn die Bude schon voll steht, wird der neueste Ikea-Katalog begeistert von vorne bis hinten zu Fetzen gelesen. Junge Spieler und Spielerinnen haben es da besser und richten nach Herzenslust ihr neues Zuhause im DS-Spiel "My Sims" mit Nierentischchen, Betten in allen Farben, CD-Playern oder Teppichen ein. Wenn es sein muss, jeden Tag anders. Bleibt noch etwas Spielzeit übrig, widmen sie sich den zehn Minispielen und spielen Bingo, sammeln fliegende Edelsteine beim Fallschirmspringen ein oder basteln blumige Hawaiikränze, indem sie Blüten nach Farben sortieren.
Aber es warten auch größere Aufgaben auf die jungen Spieler. So geben sie der Spielstadt einen eigenen Namen und sind fortan für ihre Entwicklung zuständig. Die meisten Geschäfte haben geschlossen, und die wenigen Stadtbesucher sind todunglücklich, weil ihnen langweilig ist oder sie gerade auf ihre Sonnenbrille getreten sind. Solche Missgeschicke bringen die grüne Anzeige des Glücksbarometers zum Sinken. Mit ihren männlichen oder weiblichen Spielfiguren laufen Spieler zu den Unglücksraben und wählen mit dem DS-Stift aus Unterhaltungsoptionen die sinnvollste aus. Sie trösten, muntern auf oder hören einfach zu. Der Polizist mag es, wenn Spieler "weinen", denn er ist darüber traurig, dass er niemanden zu beschützen hat. Hui, wie da sein Glücksbarometer steigt!
Mit glücklich gemachten Menschen und erledigten Aufgaben schalten Spieler neue Bereiche frei und so eröffnet am nächsten Tag vielleicht ein neues Geschäft.
Spieler bewegen sich im nicht allzu detaillierten Städtchen frei umher. Alles ist 3D-modelliert und die Figuren sind recht groß und deutlich zu sehen. Bewegungen und Menü regeln Spieler mit dem Touchpen, doch ein paar Minispiele greifen auf Steuerkreuz und Tasten zurück.










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